January 2010
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Ceci n´est pas un pipe
Kontakte in einem fotorealistischen Adressbuch darzustellen find ich ziemlich lahm und uninspiriert. Das ist kein Adressbuch. Es ist die Abbildung eines Adressbuchs. Da fragt man sich doch gleich: warum soll ich meine Adressen auf einem iPad nachschlagen wenns das selbe ist wie in meinem echten Adressbuch?
Gleiches gilt für iBooks, die aussehen wie Bücher und sich so verhalten.
Das iPhone lebt...
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The page flipping animation in the iBooks app though? Super cheesy. It’s...
– Jason Kottke on iPad
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Tokyo Sky Drive →
Sehr schön… und so einfach gemacht. Sehr atmosphärisch. Ganz nebenbei: mir gefällt auch das Logo des Snow Mag wirklich gut.
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Apple und Amazon verkaufen die Inhalte anderer. Google garniert Kostenloses mit...
– Düsterer Ausblick von Spiegel Online auf das Netz von morgen
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Der Photoshop-Farbwähler macht mich krank
Liegt´s an mir oder ist der Farbwähler in Photoshop so unglaublich unnütz, daß man sich nur mit ständigen Workarounds behelfen kann?
Wie kann das sein? Photoshop – ein Programm in der 11. Version, Industriestandard und außerdem (oder vielleicht deswegen) für eine nicht unbeträchtliche Menge Geld zu erwerben – scheitert an simplen Dingen wie einem Farbwähler. Das ist ein echter Zeitfresser und...
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New York, London, Paris, Munich: Everybody talk...
Guy English verwendet den Begriff “Pop-Software” im Zusammenhang mit iPhone-Apps. Das finde ich ziemlich schlau.
Real honest to God people are downloading software and, importantly, it’s not a big thing for them. It’s what they do when they unwrap their iPod Touch on Christmas Morning. They stick in the headphones, maybe they sync their music to it, and then hit the App Store for some...