While it is common for social networks to make public a person’s list of friends and followers, those lists are not typically created from e-mail conversations.
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Das ist meiner Meinung nach ein berechtigter Grund für den Riesenwirbel, den der Start von Google Buzz verursacht hat. Ein noch triftigerer ist, daß sie den Service in allen Gmail-Konten vom Start weg aktiviert haben – ohne zu fragen.
Ob man bei Google über diese Frage diskutiert hat? Ich hoffe, denn noch gruseliger als die bewusste Inkaufnahme einer so eklatanten Verletzung der Etikette finde ich die Vorstellung, der Gegenwind habe Google tatsächlich überrascht.
Quelle: New York Times